Edu Action Bildungsgipfel

EduAction: Workshops & Impulse zum Thema Gesundheit & Bildung

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EduHealth & Bildung: Wie entsteht Resilienz?

Dorothee Remmler-Bellen (Berufsverband der Präventologen), Dr. Stefan Schmidt-Troschke (Gesundheit aktiv), Prof. David Martin (Universität Witten/Herdecke), Dr. Ellis Huber (Vors. Berufsverband der Präventologen), Prof. Ines Heindl (Universität Flensburg), Prof. Peter Paulus (Leuphana Universität Lüneburg)

Donnerstag, 25.10., 16.00-17.15

Unmittelbar vor dem EduAction Bildungsgipfel treffen sich Expertinnen und Experten aus dem Bildungs- und Gesundheitswesen. Im  interdisziplinären Dialog erläutern sie, wie Gesundheit zugleich Voraussetzung und Ergebnis von gelingenden Bildungsprozessen ist. Wie können wir Bildung so gestalten, dass sie Gesundheitskompetenz als Haltung vermittelt?

 

Das Yedi-Ritter-Diplom / Schüler*innen entwickeln Achtsamkeit und Urteilskompetenz

Hilde Erzig (Berufsverband der Präventologen, Lehrerin, Trainerin und Schulpräventologin)

Donnerstag, 25.10. , 16.00-17.15
„Glaube nicht alles was Du denkst, unterscheide positive und negative Gedanken, erkenne Vorurteile, erkenne Fakes und lerne deine eigenen
Bewertungen zu hinterfragen.“ Diese Kompetenzen entwickeln Schüler*innen ganz spielerisch und werden damit zu „Yedi-Rittern“. Das Konzept
und Einsatzmöglichkeiten werden von der Autorin vorgestellt.

 

Würde – Was uns stark macht als Einzelne, als Gemeinschaft und als Gesellschaft

Prof. Dr. Gerald Hüther (Akademie für Potenzialentfaltung)

Donnerstag, 18.15-19.30
"Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Doch was genau ist Würde? Was bedeutet es, wenn uns unsere Würde genommen wird, weil wir etwa in der digitalen Welt nur noch als Datensatz zählen oder im Netz geschmäht werden? Der bekannte Hirnforscher zeigt, wie man sich in Zeiten der Digitalisierung auf den eigenen, neurobiologisch fundierten inneren Würde-Kompass verlassen kann und wie wir in Gemeinschaft und Gesellschaft Würde-Kompetenz aufbauen.

 

Bildung ist leises Heilen / Kreativität und Sinnorientierung als Schlüssel für Resilienzkompetenz

Dr. Silke Schwarz (Schulärztin, Alliance for Childhood), Peter Altmeyer (Gründer, Freie Schule Mölln)

Donnerstag, 18.15-19.30

Bildungsinhalte können heilsam und salutogenetisch wirksam sein, wenn sie kindgerecht aufbereitet sind und in einer gesunden Umgebung
vermittelt werden. Dazu braucht es Erwachsene, die sensibel sind für achtsame und heilsame Schüler-Lehrer- Verbindungen.

 

Ernährung ist Kommunikation

Prof. Dr. Ines Heindl (Europa-Universität Flensburg)

Donnerstag, 18.15-19.30

Esskultur und Welternährung sind zu einem öffentlichen und politischen Anliegen geworden. Es geht um das Ganze, um eine Haltung und
Lebenseinstellung, die verantwortungsbewusste, kundige und mutige Menschen im Umgang mit Nahrung, Ernährung und Konsum braucht.

 

Kompetenzen entstehen im gemeinsamen Spielen und Arbeiten

Prof. Peter Guttenhöfer (Waldorfpädagoge), Tobias Hartkemeyer (Biobauer)

Freitag, 11.30-12.45

Theoretischer Ernährungsunterricht oder Ernährungsampeln haben wenig Einfluss auf das Ernährungsverhalten. Aber wie sonst? Könnte es sein, dass es um eine vertiefte und persönlich gefühlte und erlebte Verbindung zur Erde, zum Wachstum, und zu den natürlichen Bedingungen geht,
die unsere Nahrung hervorbringen? - Beispiele aus Schulkooperationen mit biologisch-dynamischen Landwirtschaftseinrichtungen

 

Freiheit und Gesundheit als Bildungsmaximen

Henning Kullak-Ublick (Bund der Freien Waldorfschulen), Prof. Dr. Thomas Zdrazil (Freie Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik)

Freitag, 13.45-15.00

Die Waldorfschulbewegung ist international mit etwa 1100 Schulen in 64 Ländern verbreitet. Wo liegen ihre Beiträge für die Entwicklung von den
zentralen Fähigkeiten und Qualitäten der Zukunft?Eine Zwischenbilanz nach 99 Jahren Waldorfpädagogik. Wo liegt heute ihr Potenzial?

 

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