Aktuelles

Fittkau kGesundheit am Arbeitsplatz / GLK-Training - Veröffentlichungen in der Zeitschrift "Der Mensch"

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Der Mensch" erschienen Artikel unseres Beiratsmitlied Prof. Dr. Bernd Fittkau sowie von Vorstandsmitglied Dorothée Remmler-Bellen.

Prof. Dr. Bernd Fittkau: Gesundheit am Arbeitsplatz / Schritte zu einer salutogenen Führungs-Kultur
"Als Leitsatz für die heute weltweit geteilte pragmatische Führungskultur kann gelten: „Geld regiert die Welt“. Die Menschen spüren die krankmachenden und zerstörerischen Nebenwirkungen unseres geld- und rivalitätsgetriebenen Wirtschaftssystems für „Mutter Natur und ihre Kinder“. Der Ruf nach „gesunder Führung“ und nach einer „humanen Wirtschaftsordnung“ wird mit guten Gründen lauter.
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Dorothée Remmler-Bellen: Gesundheit wächst mit der Freude am Leben / GLK - das Gesundheitstraining des Berufsverbandes der Präventologen
„Gesundheit ist weniger ein Zustand, als eine Haltung – und sie gedeiht mit der Freude am Leben.“ So formulierte es Thomas von Aquin vor über 750 Jahren. Diese Aussage ist heute gültiger denn je und charakterisiert, was der Berufsverband der Präventologen e.V. unter salutogener Praxis versteht: Gesundheit wächst mit der Freude am Leben.
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logo bvpg-internet 23Überwiegend positiv - Stellungnahme der BVPG zum Entwurf eines Präventionsgesetzes

In den nächsten Wochen wird das Bundeskabinett über den Referentenentwurf zum geplanten Präventionsgesetz beraten. Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG), der auch der Berufsverband der Präventologen angehört, äußert sich vorab grundsätzlich positiv zu dem Entwurf, fordert aber einige Nachbesserungen insbesondere beim Thema der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Zusätzlich zu einem Präventionsgesetz ist nach Ansicht der BVPG die baldige Einrichtung eines Nationalen Aktionsprogramms zur „Gesundheitsförderung und Prävention nicht-übertragbarer Erkrankungen“ von großer Bedeutung.

In einigen Punkten fordert die BVPG Nachbesserungen beim vorliegenden Entwurf.

pdfStellungnahme der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung zum Entwurf für ein Präventionsgesetz

BVPG im Internet

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Pic LaufenUnsere Art zu Gehen beeinflusst, was wir uns merken

Wer mit hängenden Schultern dahinschlurft, wird sich eher an negative Dinge erinnern, wer fröhlich läuft, kann sich eher positive Dinge merken – so lässt sich die Studie von Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdecke zusammenfassen. Die Studie, die er gemeinsam mit Wissenschaftlern der Kanadischen Queen’s University veröffentlicht hat, enthält interessante Ergebnisse für die Depressionsforschung.

Zur Homepage der Uni Witten/Herdecke

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Pic ParagraphEndlich: Präventionsgesetz wird beraten

Im Dezember wird sich nach einem Bericht der "Ärztezeitung" vom 15.10. 2014 das Bundeskabinett noch einmal mit dem Entwurf des Präventionsgesetzes beschäftigen. Vorgesehen sei, dass die Kassen mindestens zwei Euro pro Versicherten einzahlen, um vor allem Prävention in Kitas, Schulen, Betrieben sowie Heimen zu finanzieren. Damit würde vom bisherigen Förderschwerpunkt der Präventionsprojekte von gesundheitsschädlichem Verhalten abgerückt, schreibt die Ärztezeitung. Das  geplante Gesetz enthalte außerdem die Einrichtung einer nationalen Präventionsstrategie unter Leitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) .

Zum vollständigen Artikel in der Ärztezeitung

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Pic PommesWeltgesundheitsorganisation ratifiziert Plan gegen Fehlernährung

Am 18. September 2014 ratifizierte das europäische Regionalkomitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den „European Food and Nutrition Action Plan 2015-2020“. Damit reagiert die WHO auf die auch in Europa zunehmenden Probleme durch ernährungsbedingte Krankheiten.

In den vergangenen Jahrzehnten wird aus vielen Ländern Europas ein stetiger Anstieg von Übergewicht und Fettleibigkeit gemeldet. Die Statistik ist besorgniserregend: In 46 Mitgliedstaaten (87 Prozent der Gesamtzahl) sind mehr als 50 Prozent der Erwachsenen übergewichtig oder fettleibig und in mehreren Ländern erreicht der Anteil bald 70 Prozent. Übergewicht und Adipositas führen nach Schätzungen der WHO jährlich zu rund 320 000 Todesfällen unter Erwachsenen in 20 Ländern des Westens Europas.

Der WHO-Aktionsplan enthält verschiedene Maßnahmen, die eine gesunde Ernährung fördern sollen.Dazu gehören:

  •     Umfelder für gesundheitsförderliches Essen und Trinken schaffen.
  •     Einsatz für den Nutzen einer lebenslangen gesunden Ernährung, vor allem
        für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen.
  •     Ausbau der Gesundheitssysteme zur Förderung gesunder Ernährung.
  •     Unterstützung der epidemiologischen Überwachung, Beobachtung, Auswertung
        und Forschung.
  •     Stärkung von Führungsstrukturen, Bündnissen und Netzwerken und Sicherung
        eines Ansatzes der Gesundheit in allen Politikbereichen.

European Food and Nutrition Action Plan 2015-2020

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