Aktuelles

Qualifizierung zum/zur Betrieblichen Gesundheitsmanager/-in

Der Präventologe Kristoffer Krsmanovic hat mit der renommierten Steinbeis Hochschule Berlin einen Zertifikatslehrgang entwickelt, der im Herbst 2015 startet. Die Qualifizierung „Betriebliche(r) Gesundheitsmanager/-in“ umfasst zwei Präsenzwochen und endet im März 2016 mit dem Zertifikat der Steinbeis Hochschule.Die dadurch erworbene Kompetenz wird vom Berufsverband anerkannt und ermöglicht mit nur einem zusätzlichen Tagesseminar die Zertifizierung als Fachpräventologe/ -in für das betriebliche Gesundheitsmanagement (Betriebspräventologe/-in). Dieses Seminar findet unmittelbar nach der Steinbeis-Zertifizierung statt.
Am 4. Juni 2015 gibt es eine Informationsveranstaltung zur Qualifizierung in Berlin.

Qualifizierungen und Seminare von Bildungsträgern, die mit dem Berufsverband der Präventologen kooperieren, werden für die Zertifikate des Berufsverbandes anerkannt. Dies gilt beispielsweise auch für Seminare der „inkom consulting“ (http://www.inkom-consulting.com) oder des „ZAGG Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH“ (http://www.zagg.de).

Flyer Betriebliche/r Gesundheitsmanager/-in

Informationen zur Einführungsveranstaltung am 4.6. 2015

Informationen zu den integrierten Ausbildungsmöglichkeiten

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"Starke Schule" bucht Präventologen für Gesundheitstag

Die Gesamtschule Nettetal, an der vier Schulpräventologen des Berufsverbandes im Juni 2015 einen Lehrergesundheitstag gestalten werden, hat gerade den 3. Platz beim Bundes-Wettbewerb "Starke Schule" belegt, nachdem sie in NRW den 1. Platz erreicht hatte.

Bundespräsident Joachim Gauck überreichte Ende April den Preis in Berlin. "Eine großartige Auszeichnung!", lobte Dorothée Remmler-Bellen vom Berufsverband der Präventologen, "wir fühlen uns mächtig geehrt, dass die Schule uns für den Lehrerfortbildungstag ausgewählt hat."

www.ge-nettetal.de

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Berufsverband der Präventologen wird Mitglied der Basi

Basi logo01In der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) e.V. arbeiten  80 Organisationen und Einrichtungen (Bund und Länder, Sozialpartner, Gesetzliche Unfallversicherung, Gesetzliche Krankenversicherung, Hochschuleinrichtungen, Institutionen und Fachverbände) mit der Zielsetzung zusammen, die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland zu verbessern.

Die Basi fördert

  •     das öffentliche Interesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit;
  •     die Anliegen der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit im politischen Raum;
  •     regionale Aktivitäten
  •     den Erfahrungsaustausch auf internationaler Ebene;
  •     die Einbringung des Arbeitsschutzes in Themenfelder wie Sicherheit in Schule und Vorschule, Sicherheit auf dem Arbeitsweg und Umweltschutz.

Die Basi organisiert alle zwei Jahre die Messe A+A (Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin) in Düsseldorf. Die A+A ist die zentrale Gemeinschaftsveranstaltung für Sicherheit, Gesundheit und Ergonomie mit der international führenden Fachmesse, dem internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie dem Treffpunkt Sicherheit + Gesundheit und den A+A-Foren.

Weitere Informationen zur Basi

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 Stress am Arbeitplatz schadet den Betrieben 

Arbeitsmuede1Stress am Arbeitsplatz führt oft zu überarbeiteten Mitarbeitern und ausgebrannten Managern. Eine aktuelle Studie der Barmer GEK zeigt, dass immer weiter steigende Zielvorgaben nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen, sondern auch ein selbstgefährdendes Verhalten der Beschäftigten fördern und letztlich auch den Betrieben schadet.

Demnach legt knapp ein Viertel der Vollzeit-Beschäftigten in Deutschland ein Tempo vor, das es langfristig selbst nicht durchzuhalten glaubt. 18 Prozent erreichen oft die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit, auf Pausen verzichten 23 Prozent. Jeder Achte erscheint krank im Unternehmen.

Selbstgefährdendes Verhalten äußert sich neben dem Verzicht auf Erholung im übermäßigen Konsum von scheinbar die Leistung steigernden Substanzen, wie Nikotin, Medikamenten oder dadurch, dass Sicherheits-, Schutz- und Qualitätsstandards unterlaufen werden.

Die Autoren der Studie, Dr. Anja Chevalier von der Deutschen Sporthochschule Köln und Prof. Gert Kaluza vom GKM-Institut in Marburg, schlagen deshalb vor, Arbeitsbedingungen so auszurichten, dass ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Leistungsverhalten des Einzelnen möglich wird.

pdfStudie zum Download

(Quelle Text und Foto: Barmer GEK )

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Best Practise: Gesundes Kinzigtal

Über ein vorbildliches Gesundheitsprojekt des Hamburger Gesundheitsreformers Helmut Hildebrandt berichtete die Wochenzeitschrift "Die Zeit". Hildebrand will mit dem Projekt beweisen, dass "die medizinische Versorgung besser und trotzdem preiswerter werden kann".

Zum Artikel auf www.zeit.de

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