Aktuelles

Berufsverband der Präventologen wird Mitglied der Basi

Basi logo01In der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) e.V. arbeiten  80 Organisationen und Einrichtungen (Bund und Länder, Sozialpartner, Gesetzliche Unfallversicherung, Gesetzliche Krankenversicherung, Hochschuleinrichtungen, Institutionen und Fachverbände) mit der Zielsetzung zusammen, die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland zu verbessern.

Die Basi fördert

  •     das öffentliche Interesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit;
  •     die Anliegen der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit im politischen Raum;
  •     regionale Aktivitäten
  •     den Erfahrungsaustausch auf internationaler Ebene;
  •     die Einbringung des Arbeitsschutzes in Themenfelder wie Sicherheit in Schule und Vorschule, Sicherheit auf dem Arbeitsweg und Umweltschutz.

Die Basi organisiert alle zwei Jahre die Messe A+A (Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin) in Düsseldorf. Die A+A ist die zentrale Gemeinschaftsveranstaltung für Sicherheit, Gesundheit und Ergonomie mit der international führenden Fachmesse, dem internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie dem Treffpunkt Sicherheit + Gesundheit und den A+A-Foren.

Weitere Informationen zur Basi

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 Stress am Arbeitplatz schadet den Betrieben 

Arbeitsmuede1Stress am Arbeitsplatz führt oft zu überarbeiteten Mitarbeitern und ausgebrannten Managern. Eine aktuelle Studie der Barmer GEK zeigt, dass immer weiter steigende Zielvorgaben nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen, sondern auch ein selbstgefährdendes Verhalten der Beschäftigten fördern und letztlich auch den Betrieben schadet.

Demnach legt knapp ein Viertel der Vollzeit-Beschäftigten in Deutschland ein Tempo vor, das es langfristig selbst nicht durchzuhalten glaubt. 18 Prozent erreichen oft die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit, auf Pausen verzichten 23 Prozent. Jeder Achte erscheint krank im Unternehmen.

Selbstgefährdendes Verhalten äußert sich neben dem Verzicht auf Erholung im übermäßigen Konsum von scheinbar die Leistung steigernden Substanzen, wie Nikotin, Medikamenten oder dadurch, dass Sicherheits-, Schutz- und Qualitätsstandards unterlaufen werden.

Die Autoren der Studie, Dr. Anja Chevalier von der Deutschen Sporthochschule Köln und Prof. Gert Kaluza vom GKM-Institut in Marburg, schlagen deshalb vor, Arbeitsbedingungen so auszurichten, dass ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Leistungsverhalten des Einzelnen möglich wird.

pdfStudie zum Download

(Quelle Text und Foto: Barmer GEK )

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Best Practise: Gesundes Kinzigtal

Über ein vorbildliches Gesundheitsprojekt des Hamburger Gesundheitsreformers Helmut Hildebrandt berichtete die Wochenzeitschrift "Die Zeit". Hildebrand will mit dem Projekt beweisen, dass "die medizinische Versorgung besser und trotzdem preiswerter werden kann".

Zum Artikel auf www.zeit.de

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Medientipp: Wenn die moderne Medizin nichts mehr tun kann

713294 web R K B by Lupo pixelio.deAuf der Suche nach Antworten auf die Frage, wie Heilung zustande kommt, hat der Medienjournalist Kurt Langbein mit Patienten, Ärzten, Wissenschaftlern und Heilern gesprochen. Langbein war selber an Prostatkrebs erkrankt.

Zum Buchtipp

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Aktueller Leitfaden Prävention veröffentlicht

Die aktualisierte siebte Auflage des "Leitfaden Prävention" liegt vor. Der Leitfaden des GKV-Spitzenverbandes bildet die Grundlage für die Förderung von Maßnahmen, die Versicherte dabei unterstützen, Krankheitsrisiken frühzeitig vorzubeugen und ihre gesundheitlichen Potenziale und Ressourcen zu stärken.

Der GKV-Spitzenverband legt Handlungsfelder und Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung nach den §§ 20 und 20a des Fünften Buches des Sozialgesetzbuches fest. Seit der erstmaligen Veröffentlichung am 21. Juni 2000 haben die Krankenkassen ihre Leistungen auf diesen Feldern erheblich ausgebaut. Der Leitfaden bildet seitdem das zentrale Instrument der Qualitätssicherung. Die in der Praxis gewonnenen Erfahrungen sowie neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden kontinuierlich integriert.

pdfLeitfaden Prävention zum Download

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