Aktuelles

BVPG-Mitgliederversammlung beschließt „Potenzial Gesundheit 2020“


BVPG-LogoDie Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung legt mit dem Strategiepapier „Potenzial Gesundheit 2020“ eine aktualisierte Empfehlungen für Gesundheitsförderung und Prävention in der 19. Legislaturperiode vor. Diese wurden von der BVPG-Mitgliederversammlung am 6. April 2017 beschlossen.

Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) als partei-, berufs- und wirtschaftspolitisch neutrale Organisation fühlt sich  dem Ziel verpflichtet, Gesundheitsförderung und Prävention in allen Handlungsbereichen der Gesellschaft fach- und bereichsübergreifend zu fördern, für den Erhalt und die Verbesserung entsprechend tragfähiger Strukturen einzutreten und über das bereits Bestehende hinaus für innovative Themen, Sichtweisen und Problemlösungen offen zu sein und aktiv zu werden.

pdfDownload: Potenzial 2020

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Vertrauen im Fokus

WertschätzungNicht immer fällt es uns leicht, auf andere offen zuzugehen. Ob bei der Team-Sitzung, im Kundengespräch oder auf einer Veranstaltung: Häufig bleiben wir aus Unsicherheit oder Angst vor Ablehnung innerlich auf Distanz. Das beeinträchtigt unser Miteinander und wirkt sich langfristig negativ aus auf Arbeitsklima und Servicequalität. Wie können wir das ändern?

Dazu hat die Initiative heartleaders anlässlich des "Tages der Wertschätzung" am 3. Mai Anregungen und kleine Übungen zusammengestellt.

www.am-dritten.de

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Berufsverband erweitert Kooperation mit dem "Blauen Kreuz"

BKD Logo WebDas Blaue Kreuz unterstützt als Suchthilfeverband suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie ihre Angehörigen. Der Berufsverband bietet Absolventen der Ausbildungen des Blauen Kreuzes die Möglichkeit, sich zu Präventologen zu qualifizieren und erkennen Seminare und Vorqualifikationen dabei an. Präventologinnen und Präventologen können ebenso zu sehr günstigen Konditionen Ausbildungen beim Blauen Kreuz absolvieren und darüber auch eine Kassenanerkennung für den Bereich Entspannung erwerben. Bis Ende Mai gibt es noch vier freie Plätze für interessierte Präventologen bei der Qigong-Lehrerausbildung.

pdfFlyer Entspannungspaedagogik

pdfFlyer Qigongausbildung

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Gesundheitskompetenz in Deutschland unzureichend

Eine aktuelle Studie zur Gesundheitskompetenz in Deutschland zeigt: 54,3 Prozent der Deutschen verfügen über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Mehr als die Hälfte der Deutschen sieht sich somit vor erhebliche Schwierigkeiten gestellt, wenn es darum geht, mit gesundheitsrelevanten Informationen umzugehen, um gesundheitliche Belastungen und Krankheiten zu bewältigen, sich im Alltag stellende Herausforderungen der Gesundheitserhaltung anzugehen und dazu erforderliche Entscheidungen zu treffen.

Die Studie macht insbesondere auf soziale Ungleichheiten zwischen Bevölkerungsgruppen aufmerksam. Vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, mit geringem Bildungsniveau, niedrigem Sozialstatus, chronischer Krankheit und in höherem Alter weisen eine vergleichsweise eingeschränkte Gesundheitskompetenz auf. Die Ergebnisse der Studie der Universität Bielefeld unterstreichen, wie wichtig die Förderung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland ist und dazu eine  gesamtgesellschaftliche Strategie gefordert ist.

pdfStudie: Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland

pdfFaktenblatt zur Gesundheitskompetenz in Deutschland

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615925 web R K B by twinlili pixelio.deGKV-Leitfaden Prävention ist aktualisiert

Mit dem GKV-Leitfaden Prävention legt der GKV-Spitzenverband in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene die inhaltlichen Handlungsfelder und qualitativen Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung fest, die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten.

Der Leitfaden bildet die Grundlage, um die Versicherten zu unterstützen, Krankheitsrisiken möglichst frühzeitig vorzubeugen und ihre gesundheitlichen Potenziale und Ressourcen zu stärken. Maßnahmen, die nicht den in diesem Leitfaden dargestellten Handlungsfeldern entsprechen, dürfen von den Krankenkassen nicht durchgeführt oder gefördert werden.

Aktualisiert wurde Anfang 2017 u.a. das Kapitel 5 „Leistungen zur individuellen verhaltensbezogenen Prävention nach § 20 Abs. 4 Nr. 1 SGB V.

Weitere Informationen auf der Internetseite des GKV-Spitzenverbandes

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