Präventionskongress 2015: Vitalität und Lebensfreude

Vitalität und Lebensfreude – die Kunst zu altern
Präventionskongress 2015

remmler bellen und grossmann"Wir sind sehr zufrieden und glücklich, dass so viele Präventologen sowie Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland den Weg nach Düsseldorf gefunden haben", resümierte Dorothée Remmler-Bellen vom Vorstand des Berufsverbandes. (auf dem Foto links, im Gespräch mit Dr. Beate Grossmann, BVPG)

Die Veranstaltung des Berufsverbandes der Präventologen e.V. fand am 18. April im Messezentrum Düsseldorf statt. Die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG) hatte sich mit einem Beitrag ihres Geschäftsführers Dr. Uwe Prümel-Philippsen zum geplanten Präventionsgesetz beteiligt. Dr. Beate Grossmann, stellvertretende Geschäftsführerin der BVPG, nahm an der abschließenden Podiumsdiskussion zum Thema "Gesund altern" teil.

 Grußwort Barbara Steffens

Grußwort Barabra Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

pdfGrußwort Barbara Steffens

 Kongress-Impressionen

 Ellis Huber 2015  Weber

 Sappok  IMGP8414 

 AktivePause

 Podium

Standteam Kongress 2015

 

Vorträge des Präventionskongresses

pdfProf. Dr. Bernd_Fittkau.pdf

pdfDr. Uwe Prümel-Philippsen

pdfDr. Karl-Adolf Zech

pdfIngeborg_Weber.pdf

pdfDorothée Remmler-Bellen

pdfDr. Hans-Ulrich Sappok

Begrüßung Dr. Ellis Huber
Vorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen.V.

Huber 2015Wir werden alle immer älter. Dabei möchten wir aber gesund bleiben und unsere Vitalität und Lebensfreude behalten. Diese Kunst zu altern ist daher das Thema des 14. Präventionskongresses für Prävention und Gesundheitsförderung.

Gemeinsam mit unseren Partnern laden wir Sie wieder nach Düsseldorf ein. Ein ausgewogenes, praxisbezogenes und innovatives Programm erwartet Sie. Prävention und Gesundheitsförderung im Alter sind eine Herausforderung für das Gesundheits- und Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland.

Wie können wir unsere Jahre mit Leben füllen, das Gesundheitspotential einer älter werdenden Gesellschaft optimal entfalten? Darauf gibt der Kongress Antworten, die Sie in Ihrem beruflichen wie privaten Alltag unterstützen können.

Im Jahr 1991 lag der Anteil der Menschen über 65 noch bei 15%. Jetzt sind es bereits 20%. Diese demographische Alterung unserer Gesellschaft wird sich ab 2025 beschleunigen und bis 2040 auf über 30% zunehmen.

Damit heißt es umzugehen und dafür brauchen wir Handlungskonzepte, die das Alter als Chance und nicht nur als Bedrohung wahrnehmen. Klar: Mit zunehmendem Alter steigt das individuelle Krankheitsrisiko.

Wir müssen mehr chronische Leiden bewältigen und die Morbidität im Alter verringern. Das geht und eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist nicht zu erwarten. Prävention und Gesundheitsförderung sind das Mittel, mit dem wir ein sinnvolles wie freudvolles Leben im Alter sichern können.

Sie können auf unserem Kongress erleben und erfahren, wie Projekte und Konzepte der praktischen Gesundheitsförderung funktionieren und ihre Wirkung entfalten. Unterschiedliche Experten und Repräsentanten vermitteln dazu ihre Kenntnisse und Erfahrungen. Und Sie treffen auf Menschen, mit denen Sie sich gerne vernetzen, die Ihnen Anregungen geben und Mut machen, die Herausforderung des Alters und des Umgangs mit dem Alter in den unterschiedlichen Lebenswelten zu wagen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Beteiligung. Wir werden mit Ihnen dafür sorgen, dass Sie vom Kongress inspiriert und motiviert wieder nach Hause gehen.

Kooperationspartner:

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Referenten:

Dr. med. Ellis Huber (BdP), Dr. med. Rolf Simon (BdP), Dr. rer. nat. K.-A. Zech (BdP), Dr. med. Ulrich Sappok (Praevention 3.0), Diplom-Gerontologin Ingeborg Weber (IKA), Dr. Uwe Prümel-Philipssen (BVPG), Dirk Engelhard (LSB-NRW), Bruno Zwingmann (Geschäftsführer der Basi), Beate Wagner (Yogalehrerin / Paritätische Akademie), Dr. Stefan Schmidt-Troschke (Gesundheit Aktiv), Dorothée Remmler-Bellen (BdP), Prof. Dr. Bernd Fittkau (Wiss.Beirat BdP)